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Musik, die von innen leuchtet

Ich bin Sandra Gambino, Sängerin und Autorin aus Hamburg. Willkommen in meiner Welt der Musik. Musik ist seit meiner Kindheit ein untrennbarer Teil meines Lebens – sie ist meine Leidenschaft, mein Antrieb und meine tägliche Inspiration. Sie ist der Herzschlag, der mich weitermachen lässt, wenn alles andere stillsteht. Ich habe es schon als Kind geliebt zu singen und mit 12 Jahren meine ersten Songs zu Hause aufgenommen. Über die darauffolgenden Jahre intensivierte ich diese Arbeit und produzierte meine ersten Demos, um gezielt an meinem persönlichen Stil zu arbeiten.

 

Erste Erfolge und kreative Vielseitigkeit

Der Grundstein für meine professionelle Laufbahn wurde 2003 gelegt: Unter dem Projektnamen „Erotique“ stürmte ich die Uptrax-Charts und fand Gehör im Radio bei Sunshine Live. Meine kreative Bandbreite durfte ich nur zwei Jahre später unter Beweis stellen, als ich die Idee zu einem Kindersong entwickelte: Für den Titel „Muggl Dance“ (gesungen von Irene & die Regenbogenkids) erhielt ich meinen ersten Plattenvertrag.

Nach einer Phase der künstlerischen Neuausrichtung startete ich 2009 mit der Single „Feel Me“ und den Bonus Track „Tears“ meine Solokarriere. Es war der Startschuss für einen unermüdlichen Schaffensprozess und kontinuierliche Studioarbeiten.

Neben der Musik schlägt mein Herz seit jeher für das Erzählen von Geschichten. Trotz zahlreicher Absagen etablierter Verlage bewies ich schon damals die Standhaftigkeit, die mich bis heute auszeichnet: Mein Hörspiel „Das Mal - Das Geheimnis von Totenkopfstein“ erschien 2011 bei Hurst Media – hochkarätig besetzt mit großartigen Stimmen wie Kornelia Boje und Helmut Winkelmann. Der Lohn für diesen langen Atem war eine Nominierung für das „Beste Hörspiel 2012“ in der Kategorie Kinder und Jugendliche. 2016 folgte das in vollständiger Eigenregie realisierte Hörspiel „Found Footage“, das vom Verlag Oomoxx begeistert in den Vertrieb aufgenommen und von den Medien durchweg positiv rezensiert wurde.

 

Zwischen Rückschlägen und purer Resilienz

Nach diesen Hörspielprojekten widmete ich mich wieder mit ganzem Herzen der Musik. Ich produzierte neue Demo-Songs, um darauf aufbauend die Zusammenarbeit mit verschiedenen Produzenten und Labels zu realisieren. Es war der Moment, in dem ich dachte, dass mein Weg als Sängerin nun endlich die Richtung einschlug, von der ich immer geträumt hatte – doch was als sanfter Aufstieg geplant war, wurde zu einer Reise voller Gegenwind. Ich verlor kostbare Jahre durch leere Versprechungen falscher Produzenten und unzuverlässiger Plattenfirmen. Diese Enttäuschungen zwangen mich immer wieder in jahrelange, unfreiwillige Pausen, in denen meine musikalische Reise komplett ins Stocken geriet. Doch trotz dieser Phasen des Stillstands habe ich niemals aufgegeben und bin meinem Weg in der Musik immer treu geblieben.

Aus dieser Stärke heraus ergab sich im Jahr 2019 schließlich die Möglichkeit, mit dem renommierten Produzenten Jens Gad (Co-Produzent von Enigma) zusammenzuarbeiten. Gemeinsam produzierten wir mein Album „Shades of Love“. Die Hoffnung war groß, doch es folgte ein langwieriger Kampf: Das Album wurde zunächst von fast jeder Plattenfirma, bei der ich es vorstellte, abgelehnt. Trotz dieser harten Stolpersteine gab ich niemals auf, da ich fest an dieses Projekt glaubte. Ich machte unermüdlich weiter, bis ich nach zweieinhalb Jahren schließlich eine Plattenfirma in der Schweiz fand, die ich für meine Musik begeistern konnte und die das Album 2022 offiziell veröffentlichte. Meine vorab ausgekoppelte Single „Stay with me“ konnte sich über mehrere Wochen in den DJ Top 100 Charts platzieren.

Im Anschluss an meine Albumveröffentlichung gab es erste Gespräche über eine Zusammenarbeit mit „Original Enigma Voices“. Geplant war, dass ich diverse Songs von Enigma durch das Einhauchen gewisser Sätze eine entsprechende Note verleihen sollte. Leider ist es schlussendlich nicht mehr zu dieser Kooperation gekommen, was ich sehr bedauere, da ich sehr gerne ein Teil dieses Projekts geworden wäre.

 

Mein Weg zurück ins Licht

Noch im selben Jahr, 2022, beschloss ich gemeinsam mit meinem Produzenten Jens Gad und der Plattenfirma, direkt mit der Arbeit an meinem zweiten Album „Lonely Hearts“ zu beginnen. Ich wollte den Blick fest nach vorne richten, doch dieses Projekt musste ich schon bald unfreiwillig unterbrechen: Schwere gesundheitliche Probleme zwangen mich in die Knie und machten eine kreative Pause unumgänglich, da ein Weiterarbeiten an den neuen Songs unmöglich war.

Daraufhin folgte im Dezember 2023 der schmerzhafteste Schicksalsschlag meines Lebens: der plötzliche Verlust meiner geliebten Mutter. Sie war mein Ein und Alles – der Mensch, den ich über alles auf dieser Welt geliebt habe und der mein gesamtes Herz erfüllte. Ihr Abschied riss eine unermessliche Lücke in meine Seele und stürzte mich in eine Phase tiefster emotionaler Dunkelheit, in der die Musik für lange Zeit vollkommen verstummte. Jeder neue Tag war ein schwerer Kampf. Als dann nur sieben Monate später auch noch meine beste Freundin verstarb, schien die Welt endgültig stillzustehen.

Doch ich wusste, dass ich Schritt für Schritt wieder aufstehen und mich zurück ins Leben kämpfen muss. Mein Weg führte mich schließlich wieder ins Studio: Im Jahr 2015 feierte ich mit der Single „If Only You“ mein Comeback. Nach diesem Release arbeitete ich in den darauffolgenden Monaten intensiv an der Fertigstellung meines zweiten Albums.

 

2026: Mein produktivstes Jahr

„Kurz vor der Veröffentlichung des Albums „Lonely Hearts“ erschien im Jahr 2016 die zweite Single „Je pense a toi“. Beflügelt wurde dieses zweite Werk auch durch die Zusammenarbeit mit dem renommierten Songwriter Timothy Touchton, der bereits für Größen wie Peter Maffay und die Münchener Freiheit Texte schrieb und zwei Songtexte beisteuerte.

Im selben Jahr folgte der Song „Peaches, unser Sonnenschein“, den ich meiner eigenen, über alles geliebten Hündin Peaches gewidmet habe – ein fröhlicher Kindersong, der vor allem gute Laune und Freude verbreiten soll. Bei diesem Projekt stand ich jedoch nicht selbst am Mikrofon: Während die Lyrics komplett aus meiner Feder stammen, habe ich Künstliche Intelligenz als kreatives Werkzeug genutzt, um die Musik und den passenden Gesang für diese Herzensangelegenheit zum Leben zu erwecken.

Für mein drittes Album „Ecstasy“, das im selben Jahr veröffentlicht wurde, wollte ich neue Wege gehen und ein Dance- und Trance-Album kreieren. Auch hier habe ich mich auf das Experiment KI eingelassen, um dieses Album genau so umsetzen zu können, wie ich es mir vorgestellt hatte – vor allem, um meine Stimme damit weiter zu perfektionieren. Die Lyrics stammen natürlich komplett von mir! Es war ein unglaublich spannendes Projekt, das mir bei der Realisierung wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.

Für mein bereits fertiges viertes Album „Endless Devotion“ präsentiere ich mich stimmlich wieder ganz gewohnt und natürlich. Auch hier stammen die gesamten Lyrics aus meiner eigenen Feder. Künstliche Intelligenz kam hier ausschließlich als technisches Werkzeug für die Erstellung der Instrumentals zum Einsatz. Mit „Endless Devotion“ kehre ich noch einmal zu den Wurzeln jener enigmatischen Klänge zurück, die meine Musik und mein Schaffen der letzten Jahre so geprägt haben. Mit diesem letzten großen Werk im Prozess steuere ich nun auf den Horizont meiner kreativen Ära zu und lege all mein Herzblut in diese letzten Töne.

Auch für mein bevorstehendes Musikprojekt „Enymea“ – den Soundtrack zu meinem Roman „Das Versprechen am Cliff Walk“ – sowie für den dazugehörigen Song „Tränen im Ozean“, die ebenfalls auf diese Weise entstanden sind, habe ich die KI verwendet.

KI ist kein fester Bestandteil meines kreativen Schaffens, sondern war ein zeitlich begrenztes Experiment, das ich aus reinem Entdeckergeist verwirklichen wollte. Da dieses Kapitel für mich nun abgeschlossen ist und ich KI in Zukunft nicht mehr für meine Musik nutzen werde, bleibt für mich folgendes Fazit: Technische Neuerungen aus Neugier zu testen und neue kreative Wege zu gehen, war für mich einfach eine extrem spannende und wertvolle Erfahrung.

 

 

Das Versprechen am Cliff Walk

Auch im literarischen Bereich gab es im Jahr 2026 eine Neuerung: Nach langer Tätigkeit als Hörspielautorin habe ich in diesem Jahr das Schreiben an meinem ersten Roman „Das Versprechen am Cliff Walk“ vollendet. Das Werk, welches bisher noch nicht veröffentlicht wurde, befindet sich aktuell im finalen Feinschliff. Was einst als kleiner Kurzroman begann, habe ich nach all der Zeit nun als vollständigen Roman zum Abschluss gebracht – es ist eine wirklich wundervolle Liebesgeschichte geworden. Dieses Buch bedeutet mir unendlich viel und vor allem sind mir die beiden Hauptcharaktere, Emily und Anthony, über all die Jahre sehr ans Herz gewachsen.

Um das Leseerlebnis perfekt abzurunden, habe ich passend zum Roman einen maßgeschneiderten Soundtrack produziert. In der modernen Buchwelt wird diese cineastische Untermalung immer bedeutender, da sie es der Leserschaft ermöglicht, beim Lesen akustisch ganz in die historische Atmosphäre der Geschichte einzutauchen. Unabhängig davon erscheint meine neue Single mit dem Titel „Tränen im Ozean“ – eine ganz persönliche musikalische Hommage an mein Werk.

 

 

Ungehört, aber unaufhaltsam

In all den Jahren harter Arbeit habe ich eines gelernt: niemals aufzugeben. Es ist eine bittersüße Realität meiner Karriere, dass mir der Zugang zu den traditionellen Medienwelten oft verwehrt blieb und Türen verschlossen schienen – als hätte man mich und meine Kunst nicht sehen wollen. Doch genau diese Erfahrungen haben meine Stimme zu einem kraftvollen Echo meiner Standhaftigkeit geformt. Ich lasse mich nicht unsichtbar machen. Ich kämpfe mit jeder Faser meines Seins weiter, um meine wahre Stimme hörbar zu machen. Denn es führt immer ein Weg zurück ins Licht, wenn man sich entscheidet, niemals liegen zu bleiben.

Mein Ziel ist es, dass meine Musik die Menschen erreicht und genau dort ankommt, wo sie wirklich etwas bewegen kann: direkt in der Seele. Meine Musik ist für euch. Für den Moment, in dem wir wissen: Wahre Stärke braucht kein künstliches Rampenlicht und keine mediale Bestätigung – sie leuchtet strahlend von innen heraus.

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